Willkommen in der Radiologie am Klinikum Itzehoe Wir werden Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten

CT

Computer-
tomographie

schnell zu scharfen Bildern

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MR

Kernspin-
tomographie

überragender Weichteilkontrast

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Mammo

Mammo-
graphie

feinste Strukturen entdecken

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NUK

Nuklear-
medizin

sichtbare Stoffwechselprozesse

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Mit dem Computertomographen können durch niedrig dosierte Röntgenstrahlen hochauflösende Bilder aus dem Körperinneren erzeugt werden. Die Lage der Schnitte kann dabei frei gewählt werden.
Wir haben Anfang 2015 unseren Computertomographen gegen ein hochmodernes 64-Zeilen-CT der Firma GE ausgetauscht, das erste seiner Art in Deutschland. Damit sind wir durch neueste Detektortechnologie und innovative Rechenoperationen in der Lage, mit extrem geringer Dosis Bilder in höherer Auflösung zu liefern. So können wir Ihnen gegenüber herkömmlichen CTs bis zu 80% Strahlendosis ersparen. Auch die Bildfehler bei bewegten Organen wie dem Herz sind deutlich vermindert und stellen so eine deutliche Verbesserung nicht nur beim Kardio-CT dar.
Zusätzlich gibt es spezielle Untersuchungsprogramme zur Reduzierung von Bildfehlern bei Metallimplantaten und angepasste noch weiter dosisreduzierte Programme zur Untersuchung von Kindern.
 
Mit der Kernspin- oder Magnetresonanztomographie (MRT) gelingt mittels starker Magnetfelder eine unerreicht kontrastreiche Darstellung von Körperstrukturen ganz ohne Röntgenstrahlen. Wir betreiben drei moderne MRT-Geräte der Firma Philips, eines davon ist ein 3 Tesla Hochfeld-MRT mit einem extra starken Magneten. Wir sind eine der wenigen Praxen in Schleswig-Holstein, die überhaupt ein derartig modernes Gerät besitzen. Daduch ist es uns möglich, noch kleinere Strukturen darzustellen, so als würden wir die Bilder mit einer Lupe betrachten.
 
Die Mammographie ist die Röntgenuntersuchung der Brustdrüse.Mammographien werden bei uns ausschließlich digital mit einem Vollfeldflachdetektor der neuesten Generation durchgeführt.Niedrige Strahlendosis und höchste Bildqualität sind so selbstverständlich.Unser Gerät wird jedes Jahr durch ein externes technisches Institut überprüft u. zertifiziert. Unsere Praxis nimmt seit Jahren an der qualitätsgesicherten Mammographiediagnostik (QUAMADI) teil. Wir sind zusätzlich eine Säule des zertifizierten Mammazentrums am Standort Itzehoe .Alle in der Mammadiagnostik tätigen Ärztinnen u. Ärzte sowie die Röntgenassistentinnen verfügen über langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet und werden laufend fortgebildet u. trainiert. Die Mammographie wird in der Regel durch die Ultraschalldiagnostik ergänzt die gleichfalls mit modernster Apparatur und exellenter Expertise erfolgt.
 
Durch die Nuklearmedizin können mittels geringster Mengen radioaktiver Substanz Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper sichtbar gemacht werden: Wie ein Wanderer einen Rucksach trägt, so führt bei diesem Verfahren ein spezieller Stoff (Molekül) Spuren einer radioaktiven Substanz mit sich zum Zielort. Durch den bildlichen Nachweis (planare Szintigraphie oder SPECT) der Radioaktivität mit einer Gammakamera gewinnt man so Erkenntnisse über die untersuchten Stoffwechselvorgänge und deren Lokalisation im Körper und kann auf diese Weise krankhafte Veränderungen aufspüren.
 
Röntgen

Röntgen
 

Hochauflösende Bilder – volldigital

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Sono

Sono-
graphie

gezielte Untersuchungen in Echtzeit

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Angio

Angio-
graphie

unübertroffen genaue Gefäßdarstellung

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Intervention

Schmerz-
therapie

präzise gegen den Schmerz

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Das Röntgen ist ein sehr bewährtes Verfahren zur schnellen und schonenden Darstellung verschiedener Körperpartien. Wir betreiben zwei moderne Röntgengeräte mit digitalem Bilddetektor. So haben wir hohe Bildauflösungen mit möglichst geringer Dosis und eine sehr geringe Quote von Fehlbelichtungen.
 
Die Sonographie ermöglicht mittels harmloser unhörbarer Schallwellen im Ultraschallbereich eine Echtzeitdarstellung der inneren Organe mit hoher bis höchster Auflösung.
Gerade der Ultraschall der weiblichen Brust ist durch die modernen Geräte mit höchster Detailtreue möglich. Auch hier haben wir seit einigen Monaten ein High-End-Sonogerät der neuesten Generation in Betrieb
 
Gefäßdiagnostik mit Injektion von jodhaltigem Kontrastmittel. Die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) ist ein invasives bildgebendes Verfahren, da eine Punktion der Arterie — meist im Bereich der Leiste — vor Kontrastmittel-Gabe erforderlich ist.
Nach Hautdesinfektion, steriler Abdeckung und örtlicher Betäubung Punktion der Leistenarterie. Zunächst wird ein etwa 1,5 mm durchmessender Schlauch, ein sogenannter Katheter in das Gefäßsystem eingebracht und dann in bzw. am Abgang der interessierenden Gefäßregion positioniert. Nach einer sogenannten Leeraufnahme ohne Kontrastmittel erfolgt synchron mit der KM Gabe eine serielle Darstellung. Diese Bilder werden in digitaler Form gespeichert und können von der Leeraufnahme subtrahiert werden. Störende Bildelemente die auf beiden Bilder vorhanden sind wie z.B. Knochen werden ausgeblendet, was die Auswertung der Aufnahmen erheblich erleichtert. Die Angiographie zeigt die Kontrastierung der untersuchten Gefäße mit dem Blutfluss und bietet damit die Kombination aus morphologischer Information über das Füllungsbild und funktioneller Information über An- und Abflussverhalten des Kontrastes als Ausdruck der Hämodynamik.
Ein besonderer Vorteil der DSA besteht je nach Befund in der Möglichkeit, während der Untersuchung minimalinvasive therapeutische Maßnahmen wie die perkutane endoluminale Angioplastie (PTA) vorzunehmen. Das bedeutet, dass zum Beispiel verengte Gefäße mittels Ballon oder mit Freisetzung von faltbaren Gefäßprothesen ( Stents) beseitigt werden. Alte oder frische Gefäßverschlüsse können heutzutage mit dieser Methode in vielen Fälle rekanalisiert werden. Blutungsquelle wie z.B. Gefäßmalformationen oder Gefäßwandaussackungen ( Aneurysma) können mit dem Verfahren lokalisiert und anschließend ausgeschaltet werden. Solche Gefäßinterventionen können abhängig der Komplexität auch ambulant durchgeführt werden. Nach Beendigung der Untersuchung wird das Material (Schleuse, Katheter) vom Gefäßsystem entfernt. Es erfolgt eine manuelle Kompression und die Anlage eines Druckverbandes für einige Stunden.
 
Gezielt die Medikamente an die Stelle bringen, die für den Schmerz verantwortlich ist, das können wir mit höchster Genauigkeit
 

Dr. med. S. Berg
Facharzt für Radiologie und Nuklearmedizin

Dr. med. M. Geiss-Tönshoff
Facharzt für Radiologie und Nuklearmedizin

Dr. C. Böttcher
Fachärztin für Radiologie und Nuklearmedizin

Dr. med. H. Kienel
Facharzt für Radiologische Diagnostik

Dr. med. O. Kayser
Facharzt für Radiologie

Dr. med. A. Samulewitz
Fachärztin für diagnostische Radiologie

J. Kneisel
Facharzt für Radiologie

Dr. med. E. Vincenti
Facharzt für Radiologische Diagnostik

W. Schreiber
Facharzt für radiologische Diagnostik

E. Dammann
Fachärztin für diagnostische Radiologie

T. Knebel
Facharzt für radiologische Diagnostik

W. Neumann
Facharzt für Radiologie

C. Wesenigk
Assistenzarzt

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